Són Mirrors

#FILM

Für das Video zu „Mirrors“ vereint sich die außergewöhnliche Klangästhetik des Komponisten und Multiinstrumentalisten Són mit der Magie, Mystik und Weite Islands.

Client Són

Awards Music Video Underground (BEST SPECIAL STUFF)

 European Cinematography Awards

 Los Angeles Video Award

 West Music Video Fest

 International Music Video Award

Són’s cineastischer Sound, untermalt mit sich abwechselnden Strukturen und atemberaubenden Landschaften in immer wieder neuen Perspektiven, erzeugt beim Betrachter eine Fülle an überbordenden Emotionen. Gestützt von den fantastischen Island-Aufnahmen und faszinierenden Visual Effects entspinnen sich hypnotisierende, traumähnliche Sequenzen. Produziert wurde das Video von der Kölner Agentur GROSSE8 unter der Regie von Manfred Borsch. „Es geht um Chaos. Um Hässliches, das sich neu definiert und zu etwas Positivem zusammensetzt“, so Borsch. „Stress und Angst lösen sich auf durch Abgrenzung. Sie macht den Blick frei für die Schönheit alltäglicher Dinge.“

Mirrors ist Teil eines Konzeptalbums mit dem Titel “Rituals”. Die Arbeit erkundet die Manifestierung von “Modern Day Rituals” und deren Einfluss auf den Menschen. Nach Fertigstellung der Musik wurde das Konzept an befreundete Regisseure weitergegeben, um verschiedene visuelle Interpretationen zu erkunden und als Kollektiv neue Perspektiven zu entdecken.

Der in Los Angeles lebende Deutsche Són aka Julian Scherle ist ein Künstler, der das große Ganze sieht. Er ist ein Meister des träumerischen CinemaScope-Sounds mit ausgezeichneten Referenzen in Hollywood. Unter anderem arbeitete er für Projekte wie „Mr. Robot“, „American Horror Story“ und “The People v. O.J. Simpson: American Crime Story“. Scherle lässt mit seinen Arbeiten schon im Kopf des Hörers einen mal strahlend schönen, mal düster bedrohlichen Film abspielen. Das Video zu „Mirrors“ unterstreicht seinen Status als Innovator der modernen Komposition.

CREDITS
Concept, Film Direction, Camera, Edit: Manfred Borsch

Creative Production: Jacqueline Hochmuth

1st AC: Max Paschke

Color: Bernd Güssbacher

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